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Fördermöglichkeiten
Am Kloster 2
Große Burgstraße 19
Große Kalandstraße 27
Hohe Straße 59
Jüdenstraße 1
Klosterstraße 12
Nikolaistraße 39
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Nikolaistraße 39
Beschreibung: Das Brühlsche Haus, auch Hofmarschallenhaus genannt, ist neben dem Fürsten- und dem Prinzessinnenhaus eines der Bauten mit barocken Stuckdekorationen in der Stadt Weißenfels. Hans Moritz von Brühl - Vater von Heinrich von Brühl (Erbauer der berühmten Brühlschen Terrassen in Dresden) - ließ es erbauen. Das Haupthaus ist ein dreigeschossiger Putzbau, dessen Fassade durch einen nur geringfügig hervortretenden Mittelrisalit betont wird. Das ehemalige Portal mit Rustikarahmung trägt heute noch einen bauzeitlichen Vasenaufsatz. Sowohl im Erd- als auch im Obergeschoss sind wertvolle Stuckdecken der Barockzeit erhalten. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. |
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Eigentümer: Stadt Weißenfels Markt 1 06667 Weißenfels
Ansprechpartner: KEWOG Sanierungsträger der Stadt Weißenfels Schlossgasse 6 06667 Weißenfels Herr Schmelling Tel.: 03443 / 29 30 14
Das Langexposé steht hier zum Download zur Verfügung |
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Lage des Grundstücks Das Grundstück Nikolaistraße 39 liegt im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet „Altstadt Weißenfels“, am Fuß des Georgenberges. In direkter Nachbarschaft befindet sich, neben weiteren historisch wertvollen Gebäuden des Barocks, der Stadtpark. Das Altstadtzentrum mit Marktplatz, Kirche und Einkaufsstraße ist in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Ebenso ist man innerhalb kürzester Zeit am Bahnhof und am Busbahnhof. Parkmöglichkeiten in ausreichender Anzahl findet man u. a. im Parkhaus Georgenberg, welches in 5 Minuten erreichbar ist. |
Fördermöglichkeiten:
1.Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ der Stadt Weißenfels: Förderung 40% der Kosten der Dach- und Fassadensanierung 2.Landesprogramm „Wohneigentum für Selbstnutzer und Bauträger“ 3.zinsgünstige Darlehen: - KfW-CO2 - Gebäudesanierungspro- gramm 4.Steuerbegünstigungen: - § 7h EStG - § 7i EStG |
 Aufmass Erdgeschoss |
Nutzfläche im Bestand geschätzt: EG: ca. 98,00 m² 1.OG: ca. 144,00 m² 2.OG: ca. 144,00 m² DG: ca. 161,00 m²
Mögliche Nutzungen: im EG Künstlerwerkstatt, kleines Büro, Ladennutzung in den Obergeschossen Büros bzw. Wohnen |
Quellen: Schmiedecke: Ein altes Weißenfelser Haus, in: Weißenfelser Heimatbote, 3.Jahrgang, Heft 7/1957, S. 148-150. Lückmann: Bauforschung im südlichen Sachsen- Anhalt. Band 2, Dessau, 2005. Bauplanungsbüro M. Gauk, Weißenfels. (Aufmasszeichnungen) |
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