Nach dem 1. Weltkrieg wurde Ungarn aufgeteilt und der nördliche Teil von Komárom fiel an die neu entstandene Tschechoslowakei. 1939 wiedervereinigt, wurde die Stadt jedoch Ende März 1945 bereits wieder geteilt. Die Brücke über die Donau bildet seitdem die Grenze zwischen Ungarn und der Slowakei.
Durch die gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland und auch in der Slowakei wurde die Beziehung zwar etwas lockerer, der Briefkontakt riss jedoch niemals ganz ab.
Nach der Wende in der Slowakei entwickelte sich der Chor rasch weiter. Unter seinem neuen Namen "Concordia" erreichte er internationale Erfolge. Nach erneuter Kontaktaufnahme zur Weißenfelser Stadtverwaltung fand das 2. Chorkonzert 1994 anlässlich der X. Heinrich-Schütz-Musiktage in der Weißenfelser Stadtkirche St. Marien statt. Das war das indirekte Startsignal zur Wiederbelebung der freundschaftlichen Verbindung zwischen den beiden Städten, die im Frühjahr 1996 durch eine Partnerschaftsurkunde besiegelt wurde.
Seitdem lebt die Partnerschaft durch intensive Besuche und Gegenbesuchen vor allem von Mitgliedern des Stadtrates, Schulen und Vereinen.
weitere Informationen unter: http://www.komarno.sk