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Sehenswürdigkeiten in der Umgebung
Museen und Gedenkstätten
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Europäisches Musik- und Kulturzentrum Schloss Goseck e.V. Burgstraße 06667 Goseck bei Weißenfels Internet: http://www.schlossgoseck.de/ e-Mail: brief@schlossgoseck.de
Telefon: 034 43/28 44 88 (Dienstag bis Donnerstag: 10.00–15.00 Uhr) Fax: 034 43/28 44 83 Besichtigung: Dienstag bis Freitag: 10.00–18.00 Uhr Sonnabend, Sonntag und Feiertag: 11.00–18.00 Uhr Führung: Sonnabend, Sonntag und Feiertag: 16 Uhr oder nach Voranmeldung Schloss-Schenke: Dienstag bis Freitag: 10.00–18.00 Uhr Sonnabend, Sonntag und Feiertag: ab 11.00 Uhr Gästezimmer: 30 Betten 12,00 € pro Nacht, 5,00 € Frühstück Schloss Goseck - zwischen Naumburg und Weißenfels gelegen - erhebt sich auf einem Steilhang über dem Saaletal. Als "Gozacha civitas" wird Goseck bereits im 9. Jahrhundert im Hersfelder Zehntregister erwähnt. Friedrich I. erbaute neben der Burg eine St. Simeonskapelle als Grablege seines Geschlechtes. Pfalzgraf Dedo gründete im Jahre 1041 an Stelle der alten Burg ein Benediktinerkloster. Im Jahre 1540 endete die Klosterzeit mit der Säkularisation. Durch wechselnde Besitzer und umfangreiche Umbauten im 16. und 17. Jahrhundert erhielt die frühere Klosteranlage ihren Renaissancecharakter. In der Zeit von 1840 bis 1945 befand sich Goseck im Besitz der Grafen von Zech-Burkersroda. Nach 1945 war das Schloss Schule und Jugendherberge. Seit 1997 ist die Anlage im Eigentum der Stiftung Schlösser, Burgen und Gärten des Landes Sachsen-Anhalt. Heute hat hier das "Europäische Musik- und Kulturzentrum Schloss Goseck" seinen Sitz, welches vom Schloss Goseck e.V. im Jahre 1998 gegründet wurde. |
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Ältestes Sonnenobservatorium Europas in Goseck bei Weißenfels
Archäologen der Martin-Luther-Universität Halle und des Landesamtes für Archäologie Sachsen-Anhalt entdeckten am Ortsrand von Goseck das älteste Sonnenobservatorium Europas. Nur etwa 25 km vom Fundort der weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra - mit der ältesten konkreten Himmelsdarstellung der Welt - lässt dieser Fund die Vermutung bestätigen, dass bereits die früheren Ackerbauern der Zeit um 5.000 v. Chr. aufwendige Beobachtungen der Gestirne durchführten. Erste Ausgrabungsergebnisse sind auf Präsentationstafeln an der Ausgrabungsstelle und im Schloss Goseck zu besichtigen.
Info-Zentrum am Schloss Seit dem 10. Mai 2006 ist das touristische Informationszentrum zum Sonnenobservatorium auf dem Gosecker Schloss geöffnet. Betreut wird es vom Verein Gosecker Sonnenobservatorium.
Die Besucher erwartet eine interessante Ausstellung zur Archäologie und Lebenswelt der Menschen in der Jungsteinzeit 4800 Jahre vor Christus.
Künftig wird das Informationszentrum im alten Hofmeisterhaus des Schlosses Dienstag bis Sonntag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet sein. Ab 14. Mai 2006 werden an Sonn- und Feiertagen jeweils um 14:00 und 15:00 Uhr Führungen am Sonnenobservatorium angeboten. |
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Museum Lützen Schlossstraße 4, 06686 Lützen Tel.: 03 44 44/2 02 28 eMail: Museum@Luetzen-info.de
Öffnungszeiten für den Zeitraum 01.04.-31.10.: Montag geschlossen, Dienstag -Sonntag 10.00-12.00 + 13.00-17.00 Uhr
Dauerausstellungen: Der 30jährige Krieg und die Schlacht bei Lützen; Die Zeit der Befreiungskriege und die Schlacht bei Großgörschen; Johann Gottfried Seume; Stadtgeschichte; Bauern- und Handwerkszimmer; Naturkundekabinett; Turmbesichtigung "Bergfried" und weitere Sonderausstellungen. Im Schloss befindet sich auch ein Café. |
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Gustav-Adolf-Gedenkstätte LützenGustav-Adolf-Straße, 06686 Lützen Tel.: 03 44 44/2 03 17 eMail Gustav-Adolf@Luetzen-info.de
Öffnungszeiten für den Zeitraum 01.04.-31.10.: Montag geschlossen, Dienstag -Sonntag 10.00-12.00 + 13.00-17.00 Uhr Der angrenzende Martzschpark ist jederzeit geöffnet.
Entlang der B 87 von Lützen nach Leipzig fand eine der entscheidendsten Schlachten des 30-jährigen Krieges statt. Gustav II. Adolf, König und Heerführer der Schweden, fand hier am 6. November 1632 den Tod. Ihm zu Ehren wurde gegenüber dem Schlachtfeld eine Gedenkstätte errichtet, welche später um eine Kapelle und einen von Schinkel entworfenen Baldachin ergänzt wurde. Im Inneren der Kapelle zeigt sich dem Besucher eine Dachkonstruktion, welche an ein Wikingerschiff erinnert. Zur Gedenkstätte gehören zwei schwedische Blockhäuser, in denen sich eine Informationsstelle und eine Ausstellung befinden
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Gustav-Adolf-Gedächtniskirche Meuchen 06686 Lützen, OT Meuchen Tel.: 03 44 44/2 20 68 |
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In dieser Kirche wurde der Schwedenkönig Gustav II. Adolf nachdem er in der Schlacht bei Lützen gefallen war, aufgebahrt und gereinigt. |
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Friedrich-Nietzsche-Gedenkstätte, Röcken 06686 Röcken Tel. 03 44 44/2 35 40
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch –Sonntag 10.00–12.00 und 13.00-16.00 Uhr |

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Friedrich Nietzsche, einer der bedeutendsten Denker des 19. Jahrhunderts mit großer Wirkung auf die europäische Geistesgeschichte, wurde in dem Dörfchen Röcken, zwischen Weißenfels und Lützen gelegen, am 15. Oktober 1844 geboren. Geburtshaus, Taufkirche, Dorfschule und Grabstätte sind noch heute wenig veränderte steinerne Zeugen aus Nietzsches Zeit. Zum 150. Geburtstag Nietzsches wurde in seinem Geburtshaus eine Gedenkstätte eröffnet. Interessierten Besuchern, die sich über die Lebensgeschichte Nietzsches informieren möchten, steht die Gedenkstätte offen. |
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Dorfmuseum Großgörschen Gemeindeverwaltung Großgörschen Friedensstr.03 06686 Großgörschen |
Öffnungszeiten: 01. 05.-03.10. Sonntag 14.30 – 16.30 Uhr Außerhalb der Öffnungszeiten sind Besichtigungen nach Vorabsprache bei der Gemeindeverwaltung möglich. |
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In Großgörschen, nahe an der Landesgrenze zu Sachsen gelegen, kam es am 2. Mai 1813 zur Schlacht bei Großgörschen. Eng mit dieser Schlacht verbunden ist der Name Scharnhorst, verbündeten sich doch auf sein Drängen die preußischen und russischen Truppen im Kampf gegen Napoleon Bonaparte. Scharnhorst selbst erlitt in den Kämpfen schwere Verwundungen, an deren Folgen er am 28. Juni 1813 verstarb. An die über 33 500 Gefallenen der Schlacht erinnert die "Schinkelpyramide", Scharnhorst zum Gedenken entstand ein weiteres Denkmal. Die Ereignisse dieser Schlacht sind im Großgörschener Dorfmuseum dargestellt. Dort kann man sich auch über die Regionalgeschichte und handwerkliches Gebrauchsgut aus zwei Jahrhunderten informieren. Alljährlich im Monat Mai findet das Scharnhorstfest statt. |
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Diorama Reichardtswerben Interessengemeinschaft Diorama "Schlacht bei Rossbach e.V. Ernst-Thälmann-Str. 53 06667 Reichardtswerben Tel. 034 43/27 97 48 |
Öffnungszeiten: Mai bis Oktober Sonntag 14.00 Uhr -16.00 Uhr und nach Voranmeldung |
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Im Pfarrhof zu Reichardtswerben, wenige Kilometer nördlich von Weißenfels gelegen, befindet sich in einem thüringisch-fränkischen Fachwerkhaus die Gedenkstätte der Schlacht bei Roßbach (5.11.1757). In einem Diorama mit nahezu 4500 Zinnfiguren ist eine der entscheidendsten Schlachten des Siebenjährigen Krieges (1756-63) dargestellt, die auf Reichardtswerbener Flur stattfand. Neben dem Diorama gibt es drei weitere Räume, die nähere Einblicke in das damalige Geschehen vermitteln. Zudem erhält man einen Eindruck dörflich-ländlicher Idylle. |
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Heimatmuseum Palkowitsch Leißling Frau Palkowitsch Kurze Str. 3, 06667 Leißling Tel.: 0 34 43/80 48 08 |
Öffnungszeiten: nach Voranmeldung |
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In einem alten Bauernhof, der auf eine alte Familientradition zurückblicken kann, errichtete Frau Palkowitsch ein "Heimatmuseum". In seinem Inneren wird dem Besucher bildlich nachvollziehbar dargestellt, wie man früher gelebt und gearbeitet hat. |
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Reinhard-Keiser-Gedenkstätte Markt 9, 06682 Teuchern Postadresse: Bertram Adler Friedensstraße 23 06679 Hohenmölsen Tel.: 03 44 41/2 29 04 e-Mail: bert.adler@t-online.de Internet: http://www.reinhard-keiser-verein.de/ |
Öffnungszeiten: nach Absprache unter Tel. 03 44 43/5 21 30 (Rathaus Teuchern) |
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Geboren im Jahr 1674 in Teuchern, erlangte Reinhard Keiser als bedeutender Komponist an der renommierten Hamburger Gänsemarktoper Weltruhm. Noch heute steht das Geburtshaus von Reinhard Keiser in Teuchern, wenn auch nicht mehr in seiner ursprünglichen Gestalt. Anhand von Schautafeln vermag der Besucher wichtige Lebensstationen Keisers nachzuvollziehen. Per Tonband erklingen Werke seines schöpferischen Schaffens. Mit "Masaniello furioso', " Tomyris" oder "Croesus" sicherte er sich großen Ruhm. In der Gedenkstätte finden verschiedene musikalische Veranstaltungen statt. |
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Museum des Heimatvereins "Zeitz-Weißenfelser Braunkohlenrevier" e. V. Ansprechpartner über Mitteldeutscher Umwelt- und Technikpark Altmarkt 1 06712 Zeitz Tel. 0 34 41/8 33 25 Internet: http://www.mut-zeitz.de/ |
Öffnungszeiten Museum in Deuben: Donnerstag 17.00-19.00 Uhr (sonst nach Voranmeldung), Gruppenanmeldungen nach Vereinbarung Tel. 034 41/8 33 25 und 03 44 41/3 32 37 |
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Einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Region bildet seit über 150 Jahren die Gewinnung, Veredlung und Verarbeitung der einheimischen Braunkohle. Eine Vielzahl von Tagebaurestlöchern und Industriedenkmalen sind Zeitzeugen dieser Wirtschaftsentwicklung. Da der Abbau von Kohle nicht an Kreisgrenzen halt macht, sollten Interessierte es nicht versäumen, einen Besuch im o. g. Museum im benachbarten Burgenlandkreis vorzunehmen. Dort erhält man Informationen über Reviergeschichte, Geologie und Heimatgeschichte. Auf dem Freigelände können typische Bergbaurelikte wie Grubenhunte, Dampfloks etc. besichtigt werden. Sogar eine Befahrung in den Tiefbaustollen mit Frühstückskaue kann man starten. |
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Revierbefahrung durch das Zeitz - Weißenfelser Braunkohlerevier Anmeldung über den Mitteldeutschen Umwelt- und Technikpark Altmarkt 1, 06712 Zeitz Tel: 034 41/8 33 25 |
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Zahlreiche Heimatstuben, Dorfmuseen, Gedenkstätten und Kirchen warten auf Besucher. Genannt seien hier u. a. |
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Heimatstube Goseck des Gosecker Heimat- und Kulturvereins e.V. Burgstraße 53, 06667 Goseck Tel. 034 43/20 58 01 e-Mail: mail@goseck.de Internet: http://www.goseck.de/ |
Öffnungszeiten: von Ostern bis Oktober: an Wochenenden und Feiertagen ab 14.00 Uhr |
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Die Heimatstube kann in einem Nebengebäude des Schlosses besichtigt werden. Sie bietet Einblicke in vergangene Lebenswelten im Saaletal. Besonders in der warmen Jahreszeit lädt der Schlosshof mit seinem berühmten ca. 170 Jahre alten Ginkgobaum zum Verweilen ein. |
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Dorfmuseum Schelkau Tel. 03 44 43/2 04 62 |
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Gedenkstätte Louise v. Francois Tel. 0 34 43/30 21 89 |
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Heimatstube Trebnitz Tel. 03 44 43/2 60 07 |
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Heimatstube Burgwerben Tel. 0 34 43)20 22 46 |
Öffnungszeiten: Mittwoch 16.00-17.00 Uhr |
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sonstige Freizeiteinrichtungen
Naturpark Weißenfels Weg zur Marienmühle 8 06667 Weißenfels Tel: 034 43/33 35 00 Internet: http://www.naturpark-weissenfels.de |
Der Naturpark Weißenfels liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes "Saaletal" unweit der Innenstadt von Weißenfels. Auf dem Gelände befinden sich 3 Angelteiche mit prächtigen Fischen für Petrijünger. Die Fischerhütte - ein gemütliches Ferienhaus mit Küche, Bad, Wohnzimmer und Schlafräumen - bietet Unterkunft für 3 Personen. |
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Martzsch-Park Lützen unmittelbar an der Gustav-Adolf-Gedenkstätte an der B 87, Gustav-Adolf-Straße, 06686 Lützen Tel.: 03 44 44/2 03 85 |
Öffnungszeiten: täglich 08.00-20.00 Uhr |
| Angebot: Abenteuerspieplatz/Ponyreiten/Kutschfahrten |
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Fähre Leißling – Lobitzsch über: Gemeinde Leißling, Bahnhofstraße 7 06667 Leißling |
Fährzeiten: April bis September freitags von 14.00-18.00 Uhr samstags, sonn- und feiertags 10.00-18.00 Uhr außerhalb dieser Zeiten sind Überfahrten ab zehn Personen bei telefonischer Anmeldung über Telefon Nr. 034 43/80 40 38 oder 034 43/29 09 16 möglich. |
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| Führungen zum Fundort der „Himmelsscheibe von Nebra“
Erleben Sie eine ca. 3,8 km lange Wanderung zur Ausgrabungsstelle der 3600 Jahre alten Bronzescheibe im Ziegelrodaer Forst. Entdecken Sie zahlreiche Zeugnisse der Menschheitsgeschichte am Wegesrand in einer einzigartigen Kulturlandschaft. |
Termin: April – Oktober 2006 jeweils Samstag und Sonntag Treffpunkt: Kleinwangen „An der Steinklöbe“ roter Museumscontainer Zeit: 13.30 Uhr Preis: 5 € /Erwachsene 3 €/ Schüler, Studenten, Rentner Zusätzliche Führungen können auf Anfrage vereinbart werden: Naturpark „ Saale- Unstrut- Triasland“ e. V. Unter der Altenburg 1 06642 Nebra Tel. 03 44 61 / 2 20 86 mail: info@naturpark-saale-unstrut.de |
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Mehr Spaß im Osten - BELANTIS Vergnügungspark Leipzig
Nicht weit von Weißenfels entfernt befindet sich der größte Vergnügungspark der östlichen Bundesländer - BELANTIS Leipzig.
In kurzer Zeit gelangt man über die Autobahn A9 bis zum Kreuz Rippachtal und von da weiter über die A 38 Richtung Leipzig bis zur Abfahrt Zwenkau. Nun noch ein Stück auf der B 186 in Richtung Zwenkau und schon steht man vor den Toren von BELANTIS. Auf 25 ha Parkfläche erwarten den Besucher sechs spannende BELANTIS-Welten mit Fahrattraktionen, Restaurants, Live-Shows und Spielplätzen.
In diesem Jahr ist der Park noch bis zum 2. November (ausgenommen am 13. und 14. Oktober) von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. 2004 werden vom 4. April bis zum 31.Oktober zu den gleichen Öffnungszeiten Gäste erwartet.
Weitere Informationen unter: www.BELANTIS.de
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