• Lobitzscher Stra├če in Uichteritz gesperrt

    Die Lobitzscher Straße in Uichteritz ist vom 7. März bis ins Jahr 2018 hinein eine Großbaustelle.Vor Ort werden Leitungen für Schmutz-, Regen- und Trinkwasser neu verlegt, der Röhlitzbachlauf saniert und abschließend ein neuer Straßenbelag aufgebracht. Bereits im November 2016 wurde für das Bauprojekt zwischen der Lobitzscher Straße und der Markröhlitzer Straße (Landstraße 206) eine rund zwei Kilometer lange Umleitungsstrecke über den landwirtschaftlichen Weg angelegt. Dank dieser wird die Ortschaft während der gesamten Bauphase erreichbar bleiben. Wegen des Begegnungsverkehrs gibt es auf der Umleitungsstrecke in regelmäßigen Abständen Ausweichstellen.

    Die Baumaßnahme Lobitzscher Straße ist ein Gemeinschaftsprojekt des Burgenlandkreises, der Stadt Weißenfels, der Abwasserbeseitigung Weißenfels AöR, des Abwasserzweckverbandes Naumburg, des Unterhaltungsverbandes Mittlere Saale – Weiße Elster und der MIDEWA. Die aktuelle Sperrung wird planmäßig noch bis Ende Oktober 2017 anhalten. Im kommenden Jahr soll die Baumaßnahme auf den restlichen knapp 200 Metern in Richtung Weißenfelser Landstraße fortgesetzt werden. Die Baumaßnahme wird teilweise über Fördermittel aus der Hochwasserschadensbeseitigung und teilweise aus Fördermiitteln aus dem Entflechtungsgesetz finanziert.

  • Baustart Zeitzer Stra├če eine Woche sp├Ąter

    Der Start der Bauarbeiten in der Zeitzer Straße verschiebt sich um eine Woche nach hinten und ist nun für Montag, 6. März 2017, geplant. Die Zeitzer Straße wird dann aber erst einmal nur vom Schlossaufgang bis zur Karl-Liebknecht-Straße für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zur Bergschule über die Karl-Liebknecht-Straße ist damit für weitere vier Wochen möglich. Auch der Zugang zum Schloss ist jederzeit gewährleistet.

    Die Zufahrt aus Borau in Richtung Innenstadt ist über Zeitzer Straße, Sachsen-Anhalt-Kaserne, Käthe-Kollwitz-Straße und Langendorfer Straße möglich. Sobald auch der Abzweig zur Karl-Liebknecht-Straße gesperrt ist, wird eine Umleitung zur Bergschule über die Alfred-Junge-Straße und den Lassalleweg ausgeschildert. In den Sommerferien wird auch der Kreuzungsbereich Selauer Straße gesperrt, um diesen zu erneuern. Über die Umgehungsstraße (B 91) gelangen Autofahrer dann in die Weißenfelser Innenstadt.

    Die Baumaßnahme Zeitzer Straße ist ein Gemeinschaftsprojekt der Abwasserbeseitigung Weißenfels AöR, der Weißenfelser Stadtwerke und der Stadt Weißenfels. Die AöR wird vor Ort neue Mischwasserkanäle verlegen. Nahe des Abzweiges Selauer Straße sollen zudem neue Elektro- und Trinkwasserleitungen in die Erde gebracht werden. Nach Abschluss der Kanalbauarbeiten wird das bisherige Großpflaster in der Fahrbahn durch eine Bitumenfahrbahn ersetzt. Die Arbeiten an dem etwa 600 Meter langen Straßenabschnitt werden voraussichtlich bis Ende Oktober anhalten. Die Gesamtkosten für den ersten Bauabschnitt belaufen sich auf etwa 930.000 Euro, wobei die Abwasseranstalt einen Großteil der Kosten trägt.

    Ein weiteres Teilstück der Zeitzer Straße zwischen Abzweig Selauer Straße und Bundeswehrkaserne wird zusammen mit einem Abschnitt vom Klingenplatz bis zur Hohen Straße im Jahr 2018 zur Baustelle. Am zweiten und dritten Bauabschnitt arbeiten die Bauarbeiter im Jahr 2018 parallel. Vom Parkplatz Klingenplatz bis zur Zeitzer Straße werden auf dem Grundstück hinter  der Schlossgasse und im oberen Teil der Hohen Straße neue Entwässerungskanäle verlegt. Die Kosten für die Maßnahme liegen bei etwa 460.000 Euro. In der Zeitzer Straße werden zwischen dem Abzweig Selauer Straße und Sachsen-Anhalt-Kaserne Kanalarbeiten stattfinden. Hier belaufen sich die Baukosten auf etwa 1,28 Millionen Euro.

  • Selauer Stra├če halbseitig gesperrt

    Die Selauer Straße wird auf Anordnung des Straßenverkehrsamtes Burgenlandkreis am Mittwoch, 23. November 2016, im Laufe des Vormittags auf einer Länge von 50 Metern dauerhaft halbseitig gesperrt. Es wird vor Ort keine Ampel aufgestellt. Der Gegenverkehr muss Vorfahrt gewähren. Grund für die Sperrung ist der schlechte statische Zustand des Stützbauwerkes. Jüngste Kontrollmessungen der Stadt hatten ergeben, dass die nach unten verlaufende Stützmauer in Bewegung geraten ist. Da sich direkt daneben Wohnhäuser befinden, war die halbseitige Sperrung notwendig. Der Gehweg bleibt weiterhin frei zugänglich und für Fußgänger nutzbar.