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Stadtgeschichte

Schloss Neu-Augustusburg und Weißenfelser Marktplatz 1930

Die Besiedlung des Gebietes um Weißenfels ist seit dem Paläolithikum (Frühsteinzeit in Nordeuropa um 500.000 v.Chr.) durch prähistorische Funde nachgewiesen. Gleiches trifft für die Zeit des Mesolithikums (Mittelsteinzeit von 9500 – 4500 v.Chr.) zu.

Vor 2000 Jahren war das Gebiet von germanischen Stämmen besiedelt, die aber ab dem 5. und frühen 6. Jahrhundert fast vollständig von Thüringer Stammesverbänden verdrängt wurden. Danach begann die Besiedlung des Territoriums von Saale und Elbe durch slawische Stämme. Zu den ersten slawischen Ansiedlungen des heutigen Stadtgebietes von Weißenfels gehörten die Siedlungen Tauchlitz, Horklitz und Klenkowe.

Unter Heinrich I. (876-936), der Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches war, begann die Eroberung und Christianisierung von slawischem Siedlungsgebiet. Mit der Errichtung von Burganlagen wie in Goseck, Burgwerben, Merseburg und Weißenfels wurden die Grenzen gesichert und das Gebiet dem Hoheitsgebiete eines Markgrafen unterstellt. Um 968 kam es zu Gründungen von Bistümern (kirchliche Verwaltungsbezirke) wie Meißen, Merseburg und Zeitz. Zum Gebiet der Markgrafschaft Meißen gehörte das Osterland mit dem heutigen Weißenfels.

um 1185: Stadtgründung durch Markgraf Otto den Reichen von Meißen

1195/96: Wird in Urkunden Dietrich als Graf von Weißenfels (comes de Wizenvels) genannt.

1283: Markgraf Dietrich der Weise ist Stifter des Klarissenklosters „St. Klara“.

1303: Die Stadtkirche „St. Marien“, die auch als Hofkirche dient, wird eingeweiht.

1428: Der Stadtrat erwirbt vom Landesherrn das Privileg der Hohen und Niederen Gerichtsbarkeit.

1480-85: Die Stadtbefestigungsanlagen mit Saaltor, Zeitzer Tor und Nicolaitor werden erneuert.

1539: Am 13. Juni wird in Weißenfels die Reformation eingeführt.

1546/47: Die Burganlage von Weißenfels wird als Residenz für Herzog August ausgebaut, die er mit seiner Gemahlin Anna von Dänemark bis 1553 bewohnt.

1552: Fertigstellung des Hauses in der Großen Burgstraße (späteres Geleitshaus)

1553: Neubau einer Knabenschule an der Marienkirche

1570: Am 31. Mai verstirbt die letzte Äbtissin des Klarissenklosters „St. Klara“, Margarete von Watzdorf.

1590: Die Familie Schütz zieht von Köstritz nach Weißenfels.

1622-48: Sachsen tritt in den Dreißigjährigen Krieg ein. Die Stadt Weißenfels und seine Burganlage werden mehrmals durch massive Kriegshandlungen zerstört und geplündert. Der König von Schweden, König Gustav II. Adolf, fällt am 6. November 1632 in der Schlacht bei Lützen und wird zur Obduktion und Einbalsamierung in das Geleitshaus nach Weißenfels überführt.

1651: Heinrich Schütz, der ab 1619 Kapellmeister der Dresdner Hofkapelle war, kauft in Weißenfels das Haus Nicolaistraße 13 und verbringt dort seinen Lebensabend.

1656: Kursachsen wird nach dem Tod von Kurfürst Georg I. und seiner testamentarischen Festlegung geteilt und es entstehen neben Kursachsen die drei Sekundogenituren (Nebenlinien eines Fürstenhauses) Sachsen-Weißenfels, Sachsen Merseburg und Sachsen Zeitz.

1660: Am 25. Juli wird auf dem Areal der zerstörten Burganlage der Grundstein für das neue Residenzschloss „Neu-Augustusburg“ gelegt.

1664: Durch Herzog August wird das „Gymnasium illustre Augusteum“ im ehemaligen Kloster „St. Klara“ gegründet.

1680: Nach dem Tod von Herzog August am 4. Juni bezieht sein Sohn Johann Adolf I. als neuer Herzog von Sachsen-Weißenfels die Schlossanlage.

1700: Johann Beer, der Komponist und Schriftsteller am Weißenfelser Hof war, wird bei einem Schützenfest durch einen Schuss verletzt und stirbt am 6. August.

1723: Johann Sebastian Bach (1685-1750) wird Kapellmeister von Haus aus am Weißenfels Hof.

1727: Karoline Friederike Neuber (die Neuberin) spielt erstmals mit eigener Schauspieltruppe auf Schloss Neu-Augustusburg.

1746: Am 16. Juni stirbt der letzte Herzog von Sachsen-Weißenfels, Johann Adolf II., ohne Nachkommen. Damit wird die Residenz aufgelöst und unter kursächsische Hoheit gestellt.

1756: Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763) hat Weißenfels unter der Besatzung aller beteiligten Kriegsparteien zu leiden. Die Bürger von Weißenfels hatten 300.000 Taler an Kontributionszahlungen geleistet.

1787: Für die Familie des Salinendirektors Hans Ulrich Erasmus von Hardenberg wird das Haus Klosterstraße 24 in Weißenfels neuer Wohnsitz. Für seinen Sohn, Friedrich von Hardenberg (1772-1801) – Novalis – dem deutscher Schriftsteller und Philosoph der Frühromantik wird es Wirkungsstätte bis zu seinem Lebensende.

1794: Eröffnung des Lehrerseminars am 5. Mai

1806-13: Beginn der militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Kriegsparteien Frankreich, Russland, Preußen und Sachsen. Weißenfels hat durch viele Einquartierungen und Belagerungen zu leiden, denn im regionalen Umfeld (Rippach, Großgörschen) und in der Völkerschlacht von Leipzig fanden Entscheidungsschlachten statt.

1815/16: Nach der Niederlage Sachsens werden große Teile des Landes dem Territorium Preußens zugeordnet und die Stadt Weißenfels im Jahre 1816 Teil der preußischen Provinz Sachsen.

1818: Marie Louise von François (1817-1893) siedelt von Herzberg (Elster) nach Weißenfels über.

1830: Moritz Hill (1805-1874) wird von Wilhelm Harnisch, dem Direktor des Landschullehrer-Seminars, zum Lehrer an die Weißenfelser Taubstummenanstalt berufen.

1833: Die Vorstädte Horklitz, Klenkowe und Tauchlitz werden in das Stadtgebiet von Weißenfels eingegliedert.

1842: Die Thüringische Eisenbahngesellschaft beschließt am 26. März den Bau der Linie Halle – Kassel über Weißenfels, Erfurt und Eisenach. Baubeginn ist 1844. Die Teilstrecke Halle – Weißenfels wird am 6. Juni 1846 durch König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen in Weißenfels eingeweiht.

1846: Der Orgelbauer Friedrich Ladegast aus Hermsdorf (Sachsen) eröffnet in Weißenfels eine Orgelbauanstalt.

1855: Der Braunkohleabbau wird in der Region Weißenfels – Hohenmölsen vorangetrieben.

1873: Am 13. Mai wird der Weißenfelser Verschönerungsverein unter Vorsitz von Dr. Rosalsky gegründet. Die Parkanlage auf dem Klemmberg war damals eines der ersten Projekte dieses Vereins.

1878: Die Stadtverordneten beschließen am 14. Februar eine Neuordnung der Straßennamen und Nummerierung der Hausgrundstücke.

1884: Am 1. Juli gründet sich in Weißenfels eine jüdische Religionsgemeinschaft.

1892: Eröffnung des städtischen Schlachthofes

1900: Weißenfels ist mit 64 Schuhfabriken und 3.200 Beschäftigten neben Pirmasens das zweitgrößte Zentrum der Schuhherstellung in Deutschland.

1908: Im Stadtgebiet werden die Straßenbeleuchtungen von Gas auf Elektrizität umgestellt.

1910: Die Klosteranlage, in der das Lehrerseminar untergebracht war, wird zum Stadthaus mit städtischem Museum, Bibliothek und Jugendheim.

1912: Im Haus Nordstraße 14 wird im September die Synagoge der jüdischen Gemeinde Weißenfels eingeweiht. Am 11. November wird das Amtsgericht in der Friedrichstraße seiner Bestimmung übergeben.

1913: Das Elektrizitätswerk in der Schlachthofstraße wird in Betrieb genommen.

1914-18: Im Verlauf des 1. Weltkrieges kommt es zu starken Einschränkungen für die Bevölkerung. So kommt es beispielsweise zur Verknappung der Lebensmittel durch Ausgabe von Lebensmittelmarken. Wegen des Rohstoffmangels werden Bezugscheine für Textilien ausgegeben. Die Stadt gibt Papier-Notgeld heraus. Die Kirchenglocken müssen abgeliefert werden.

1931: Das Diorama der Schlacht bei Lützen wird im Geleitshaus in der Burgstraße aufgestellt und der Heimatnaturgarten angelegt.

1932: Zum 300. Todestag des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf wird ein Gedenkstein aus einem Granitfindling an der Friedrichstraße/Nicolaistraße eingeweiht.

1938: An der Naumburger Straße erfolgt am 18. November die Grundsteinlegung für das „Neue Krankenhaus“.

1939-45: Im September beginnt der Zweite Weltkrieg mit starken Einschränkungen des täglichen Lebens für die Weißenfelser Bevölkerung. Am 14. April 1945 erfolgt der Einmarsch amerikanischer Truppen.

1949: Mit einer organisierten Großkundgebung wird am 7. Oktober die Gründung der DDR begangen.

1953: Durch eine Territorialreform in der DDR wird Sachsen-Anhalt aufgelöst und Weißenfels Kreisstadt im Bezirk Halle. Am 17. Juni wird auch in Weißenfels eine Demonstration gegen die soziale und wirtschaftliche Lage in der DDR durch militärisches Eingreifen aufgelöst.

1980: Zur Beseitigung der permanenten Wohnungsnot in der Stadt wird die Vereinigte-Arbeiter-Wohnungsbau-Genossenschaft (AWG) gegründet. Bereits 1954 hatten Schwerpunktbetriebe (Kohle – Chemie – Schuhindustrie) solche Genossenschaften gegründet und mit den ersten Baumaßnahmen in der Lessingstraße begonnen.

1989: Im Oktober finden die ersten Friedensgebete in der St. Laurentii-Kirche und später in der Marienkirche statt. Die Teilnehmer fordern Reformen in der DDR. Am 9. Oktober erfolgt die Grenzöffnung zur Bundesrepublik.

1990: Am 3. Oktober feiern die Weißenfelser auf dem Marktplatz den Tag der Einheit.

1991: Die erste große Straßenbaumaßnahme als Ortsumgehung der B 91 von Weißenfels und zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs beginnt im Dezember.

1992: Im ersten großen Gewerbegebiet an der Käthe-Kollwitz-Straße erfolgt der erste Spatenstich.

1993: Die Stadt erwirbt die Schlossanlage vom Bundesvermögensamt und schafft so die Grundlagen zu den späteren umfangreichen Sanierungsmaßnahmen.

Ab 1999: Zwei Weißenfelser Sportvereine, der SSV Hagebau (später MBC) im Basketball und der UHC Sparkasse Weißenfels im Unihockey, schaffen den Aufstieg in die höchsten deutschen Ligen.

2004: Im Innenstadtbereich beginnt die umfangreiche Sanierung des barocken Fürstenhauses, Leipziger Straße 9. Im Dezember 2006 wird das Haus mit seinem Festsaal eingeweiht.

2007: Die Stadt Weißenfels begeht das Festjahr "350 Jahre Sekundogenitur".
Ab März beginnen die Pfahlgründungen für die Neubauten in der Marienstraße.
Am 25. Juni beenden die Mitglieder des Kreistages in ihrer ersten Sitzung nach 190 Jahren die Existenz des Landkreises Weißenfels. Zum 1. Juli fusioniert er mit dem Burgenlandkreis.
Am 1. Juli tritt die Gemeinde Langendorf der "Verwaltungsgemeinschaft Weißenfelser Land" bei. Die Stadt Weißenfels hat damit 18 Ortsteile. 
Zum 100. Jahrestag des Bismarckturms wird die Sanierung der Turmkuppel am 16. Juli abgeschlossen.
In der Altstadt werden ein Seniorenpflegeheim, Reihenhäuser in ökologischer Bauweise sowie eine Parkanlage fertiggestellt. Sie schließen pünktlich zur Internationalen Bauausstellung 2010 die innerstädtische Baulücke.

2008: Weißenfels wird Sitz des Polizeireviers im Burgenlandkreis. Am 1. August tritt Robby Risch sein Amt als Oberbürgermeister an. Im September endet die Sanierung der Merseburger Straße.

2009: Ab April beginnen die Sanierungsarbeiten am Gebäude des ehemaligen E-Werkes in der Neustadt.
Die Beuditzschule feiert am 27. April ihr 125-jähriges Jubiläum.
In der Neustadt wird ein Teil der Parkanlage, die Bestandteil der Internationalen Bauausstellung 2010 ist, offiziell übergeben.
Ein Feuer im Hinterhaus der Großen Burgstraße 6 richtet am 14. Mai verheerende Schäden an benachbarten Häusern und Geschäften an.
Am 7. Juni erfolgt die freiwillige Eingemeindung der Orte Langendorf, Markwerben und Uichteritz zum 1. Januar 2010. Die Vereinbarung wird am 26. Juni durch Verträge besiegelt.

2010: Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) 2010 werden in Weißenfels neue Lebensräume erschlossen. Durch den Abriss der Getreidemühle in der Marktwerbener Straße entsteht ein Park direkt an der Saale. Ebenfalls eine Grünfläche wird durch das Beseitigen von Industriebrachen an der Merseburger Straße gewonnen - der Neustadtpark. Das ehemalige Elektrizitätswerk (E-Werk) wird ausgebaut, an der Saale entsteht der "Stadtbalkon". Insgesamt gibt es nun eine "grüne Achse" von der Merseburger Straße über die Saale bis zum Schloss Neu-Augustusburg. Ebenfalls im Jahr 2010 feiert Weißenfels sein 825-jähriges Bestehen. Die Stadtverwaltung bringt aus diesem Anlass eine aktualisierte Chronik heraus.
Einer der größten Höhepunkte ist der Sachsen-Anhalt-Tag vom 20. bis 22. August. Es werden zu dem Fest, bei dem sich das Bundesland vielfältig präsentiert, in Weißenfels über 200.000 Besucher gezählt.
In der Stadt Weißenfels werden am 1. September die Gemeinden Burgwerben, Großkorbetha, Leißling, Reichardtswerben, Schkortleben, Storkau, Tagewerben und Wengelsdorf eingemeindet. Grundlage ist eine Gesetzesvorlage des Bundeslandes.
Der 425. Geburtstag von Heinrich Schütz wird am 8. Oktober würdig gefeiert.

2011: Der Neubau des Busbahnhofes an der Promenade hat begonnen. Das Gelände wird an die Pfennigbrücke verlegt - eine bessere Anbindung der Busreisenden an den Zugverkehr ist damit gewährleistet.

2012: Am 5. September wird der Busbahnhof nach Fertigstellung an die Personenverkehrsgesellschaft (PVG) Burgenlandkreis mbH zur Nutzung übergeben. Der weitere Ausbau der Promenade soll in den nächsten Jahren erfolgen.
Ebenfalls am 5. September wird der Erweiterungsbau des Freien Gymnasiums Großkorbetha zur Nutzung übergeben.

2013: Juni-Hochwasser: Nach tagelangen schweren Regenfällen trat die Saale über die Ufer. Unzählige Haushalte waren direkt oder indirekt von den Folgen betroffen. Unabhängig von den immensen Schäden an privatem Eigentum bilanzierte die Stadt Weißenfels einen Gesamtschaden in Höhe von 1,69 Millionen Euro.
250 Jahre Garnisonsstadt: Seit 1763 gilt Weißenfels als Garnisonstadt, seitdem sind Soldaten auf dem Gebiet der Stadt fest stationiert. Zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen zwischen der Stadtverwaltung und dem Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung würdigten diese Jubiläum, z.B. die Ausstellung „Vom Privatquartier bis zur Kaserne – 250 Jahre Garnisonsstadt“ im Museum, eine öffentliche Sitzung der Stadträte in der Sachsen-Anhalt-Kaserne oder die Uterzeichnung einer Patenschaftsurkunde.
150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Weißenfels und 20-jähriges Bestehen der Jugendfeuerwehr: Beiden Anlässen wurden Festveranstaltungen gewidmet. Aufgrund des Hochwassers und seiner Folgen musste die Jubiläumsfeier vom Sommer auf den 3. Oktober verlegt werden. Eine weitere Jubiläumsfeier fand am 6. Dezember statt. Zu Gast war der Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, welcher in seiner Rede die desolaten Räumlichkeiten in der Leopold-Kell-Straße thematisierte.
Übergabe Stadtbalkon: Im Juni wurde das IBA-Projekt „Stadtbalkon“ (Gelände zwischen Dammstraße und Saale) komplett fertig gestellt und steht seither als Gesamtfläche für Sport und Erholung zur Verfügung.

2014:400 Jahre Herzog August: Dem 400. Geburtstag von August von Sachsen, dem ersten Regenten des Herzogtum
Sachsen-Weißenfels wurde im Museum die Sonderausstellung „Im Land der Palme – 400 Jahre Herzog August“ gewidmet.
Sanierung Rathaus: Im Januar beginnt die umfangreiche Sanierung des Rathauses. Der Oberbürgermeister muss für zunächst unbestimmte Zeit ins Fürstenhaus umziehen. Im Oktober erhält das Rathaus seinen sanierten Turm zurück.
Kommunalwahlen: Am 25. Mai 2014 waren die Bürger zur Wahl des Stadtrates und der Ortschaftsräte in den Ortschaften der Stadt Weißenfels, zur Wahl des Kreistages sowie zur Wahl eines neuen Landrates aufgerufen.
Deutscher Meister 2014: Ein Doppelerfolg gelingt den Weißenfelsern im Unihockey. Nach den Frauen holten sich auch die Männer des UHC Sparkasse Weißenfels den Titel Deutscher Meister 2014.
80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Uichteritz
80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Markwerben
80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Borau
40. Borauer Karnevals-Session (Borauer Carnevalsclub e.V. – seit 1974)
50. Karnevals-Session in Langendorf (1. Langendorfer Carnevalsclub e. V. – seit 1964)
60. Karnevals-Session in Weißenfels (1. Weißenfelser Karnevalsclub e.V. –seit 1953)
65. Karnevals-Session in Tagewerben (1. TCV – seit 1949)
25 Jahre Friedliche Revolution: Mit einem geschichtlichen Stadtrundgang wurde der Friedlichen Revolution vor 25 Jahren in Weißenfels gedacht.

2015:
12.01.: Für Kanalbauarbeiten wird die Promenade zur Großbaustelle. Es gibt eine neue Verkehrsführung in der Innenstadt.
10.02.: Die Amtstierärztin Andrea Krüger entscheidet, dass das Weißenfelser Tierheim in der Zeitzer Straße zum 31. Dezember 2015 geschlossen wird.
13.03.: Erdmuthe Müller wird zur Ehrenbürgerin der Stadt Weißenfels ernannt.
13.03.: Aufstellung des Sanitätsregiments 1. Weißenfels ist damit zentraler Standort des Sanitätsregiments.
19.04.: Oberbürgermeisterwahl in Weißenfels. Bei der Stichwahl am 10. Mai geht Amtsinhaber Robby Risch als Sieger hervor.
01.05.: Die Fußgängerzone in der Innenstadt wird für Radfahrer geöffnet.
13.05.: Die Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH baut ihren Standort aus.
01.06.: Start für die neue Internetseite der Stadt Weißenfels.
03.06.: Die Sanierung des Rathauses wurde nach der Beendigung der Bauarbeiten am Dach zunächst unterbrochen.
11.06.: Verschönerung der Promenade. Im Rahmen der Seniorenwoche wird der neue Brunnen in Betrieb genommen. Seit Februar hat die Stadt bereits Bäume und Büsche gepflanzt.
26.06.: Der Weißenfelser Bismarckturm ist nach zehn Jahren fertig saniert. Anlässlich der Wiedereinweihung wird ein großes Sommerfest am Bismarckturm veranstaltet.
27.08.: Das Thema Abwasser beschäftigt die Weißenfelserinnen und Weißenfelser. Im August verschickt die Abwasserbeseitigung Weißenfels AöR knapp 9.000 Schmutzwasserbescheide mit der Aufforderung einen einmaligen Herstellungskostenbeitrag zu zahlen.
02.10.: Anlässlich des 25. Jubiläums der Städtepartnerschaft fährt eine Delegation aus Kornwestheim die 530 Kilometer lange Strecke bis nach Weißenfels mit dem Fahrrad.
03.10.: Festakt 25 Jahre Deutsche Einheit im Weißenfelser Kulturhaus.
27.10.: Fertigstellung des Saaleradweges im gesamten Weißenfelser Stadtgebiet.
30.10.2015: Nach gut zwei Jahren Bauzeit wird die Bergschule offiziell wieder zur Nutzung übergeben.
27.11.: Eröffnung des Weißenfelser Weihnachtsmarktes. Mit der Eislaufbahn hält die Stadt in diesem Jahr ein besonderes Erlebnis bereit.
13.12.: Freigabe der Promenade und Enthüllung des Wandbildes Kinderfreuden von Dieter M. Weidenbach.
16.12.: Grundsteinlegung für den Neubau der Weißenfelser Feuerwache.